SCHLIESSEN

Auf einen Blick

Suche

Elektronische Geräte - Praxis Tipps

Hier finden Sie Tipps, Empfehlungen und Wissenswertes über ökofaire elektronische Geräte. 

 

weitere Informationen: 

Verbraucherzentrale Energielabels

Tipps und Wissenswertes

Lassen Sie Geräte reparieren bevor Sie über eine Neuanschaffung nachdenken.

_______________________________________________

Notebooks, Laptops und Smart-phones aus zweiter Hand werden von verschiedenen Firmen gene-ralüberholt und mit gesetzlicher Gewährleistung kostengünstig angeboten.

_______________________________________________

Energiekostenmessgeräte können in Stadtbüchereien und Verbraucherzentralen kostenlos ausgeliehen werden. Sie helfen, Stromfresser aufzuspüren. Hier finden Sie Verleihstationen: http://www.no-energy.de/html/ausleihen.php13

_______________________________________________

Verwenden Sie die fair produzierten Computermäuse der Firma Nager IT. Die gesamte Lieferkette ist im Internet öffentlich nachvollziehbar.

_______________________________________________

Das Fairphone ist das weltweit erste modulare Smartphone. Das heißt, es kann besser repariert und nachgerüstet werden. Auch die neueren Shiftphones, produziert in Deutschland, erfüllen diese Kriterien. Die Lebensdauer des Gerätes verlängert sich so erheblich. Einige der Rohstoffe (z. B. Zinn, Tantal, Wolfram oder Gold) werden nachweislich aus Minen bezogen, die nicht in die Finanzierung von Bürgerkriegen verwickelt sind. _______________________________________________

Nutzen Sie Drucker gemeinschaftlich, das spart Ressourcen, Kosten, verbessert die Raumluft und schenkt Ihnen Bewegung im Büroalltag.

Kaufentscheidungshilfe

Unter der Internetadresse www.ecotopten.de, einer Internetplattform des Ökoinstituts Freiburg, werden Empfehlungen für ökologische Spitzenprodukte in den zehn Kategorien Beleuchtung, Wärme, Strom, große Haushaltsgeräte, kleine Haushaltsgeräte, Fernseher, Computer/Büro, Mobilität, Lebensmittel und Textilien gegeben.

Es werden konkrete Produkte vorgestellt und verglichen. Eine Kaufentscheidung kann damit erleichtert werden.

Neue EU-Verordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung

Die seit dem 01.08.2017 geltende EU-Rahmenverordnung zur Energieverbrauchskennzeichnung (EU) 2017/1369 löst die zuvor geltende Richtlinie ab. Die bisherigen Verordnungen bleiben zwar vorerst in Kraft, werden aber schrittweise durch neue Verordnungen ersetzt.

In Zukunft wird der Energieverbrauch von Geräten nur noch mit den Buchstaben A bis G gekennzeichnet. Pluszeichen wie A+++ werden künftig nicht mehr zugelassen.

 

Weitere Infos finden Sie hier:https://www.it-recht-kanzlei.de/neue-eu-verordnung-energieverbrauchskennzeichnung.html

 

 

Digital – aber bitte ökologisch!

• Geräte lange nutzen, Akkus sollten austauschbar sein

• Modularer Aufbau, um Geräte reparieren zu können

• Erweiterung von Arbeitsspeicher sollte möglich sein (externe Festplatte etc.)

• Für Downloads kabelgebundenen Internetanschluss nutzen

• Bei Veröffentlichung und Versand die Größe der Datei möglichst gering halten

• Niedrige Auflösung von Fotos und Scans

• Dateien, die nicht mehr gebraucht werden, vom Server löschen

• Ökostrom nutzen

Die Faire Maus

Die Elektronikbranche ist weit davon entfernt ökologisch, nachhaltig oder fair zu produzieren. Viele Arbeitsschritte innerhalb der Wertschöpfungskette werden unter völlig unzureichenden Arbeitsbedingungen in Handarbeit geleistet. Die ILO-Kernarbeitsnormen werden überwiegend nicht eingehalten, teilweise noch nicht einmal grundlegende Menschenrechte. Dies beginnt bei der Gewinnung der Rohstoffe und setzt sich bei allen Teilschritten hin zum fertigen Produkt fort.

Unverhältnismäßig viele Überstunden, extrem gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen, ausbeuterische Kinderarbeit, erhebliche Umweltzerstörung, die den Menschen der Umgebung grundlegenden Schaden zufügt usw. bestimmen das Tagesgeschäft auch in der Elektronikbranche.

Es fällt schwer, Elektronikprodukten nach sozialen Standards zu kaufen, weil im Allgemeinen alle Unternehmen auf dieselben Zulieferer zurückgreifen.

Die Firma Nager IT hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf diese Problematik hinzuweisen und einen Ausweg aus dieser Misere zu suchen. So hat sie eine Computermaus entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht, bei der die gesamte Lieferkette im Internet öffentlich nachvollziehbar ist und die Arbeitsbedingungen so fair und umweltfreundlich sind, wie bei keiner anderen Computermaus. Sie ist zu 2/3 fair produziert.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Fairen Maus eine große Rolle: das Scrollrad ist aus heimischem Holz, das Gehäuse aus Zuckerrohr, der Lötdraht ist ein Recyclingprodukt und alle Einzelteile sind im Bedarfsfall einzeln erhältlich, so dass die Maus auch einfach zu reparieren ist.

 

Mehr Infos unter: www.nager-it.de